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nachbericht: las treffen 26.09.2012

Geschrieben von am 12.10.12 um 10:53 Uhr • Artikel lesen

Hochgeladene Bilddatei„andere sind anders“: Fachaustausch in Dortmund startet lesbisch-schwulen Diversityprozess  in der AltersarbeitDer Anfang ist gemacht! Am Fachaustausch „Andere sind anders“, der am 26. 9. im Dortmunder KCR stattfand, beteiligten sich zehn Vertreter_innen von Initiativen und Beratungseinrichtungen für Lesben und Schwule.

 

Da die seniorpolitisch Aktiven in der Community noch zur Minderheit gehören, sind sie eine namentliche Nennung wert: Neben der „Rosa Strippe“ aus Bochum, der Schwulen Initiative Siegen, Aidshilfe Essen und der Dortmunder Gay & Gray Gruppe waren auch Safia NRW (Lesben gestalten ihr Alter e.V.), die Kölner ALTERnativen und eine Vertretung vom WupperPride e.V. anwesend. Eingeladen hatte die Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros in NRW (LaS) in Kooperation mit der  Landeskoordination für ältere Lesben und Schwule. Kaum vertreten waren Mitarbeitende der  Seniorenbüros – eine Zurückhaltung, die offenbar der starken Arbeitsbelastung gestundet war. Dieser Realität wolle man künftig gerecht werden. Reinhard Pohlmann, Vorstand der LaS NRW und Leiter des Fachdienstes für Seniorenarbeit in Dortmund, unterstrich die Notwendigkeit, sich auf Landesebene und in den einzelnen Regionen für Diversity-Ziele in der Seniorenarbeit zu engagieren. Worum es sich dabei im Detail handeln kann, welche Bedarfe MitarbeiterInnen von Seniorenbüros einerseits und ältere Lesben und Schwule andererseits anmelden, werde man im gemeinsamen Prozess mit Haupt- und Ehrenamtlichen aus beiden Spektren erarbeiten. Ziel sei es, resümierten Carolina Brauckmann und Georg Roth von der Landeskoordination für ältere Lesben und Schwule,  MultiplikatorInnen in der Altersarbeit mit den Lebensrealitäten von Lesben und Schwulen vertraut zu machen.  Ein Diversityprozess in der Seniorenarbeit, der Lesben und Schwule berücksichtigt, entspricht dem gesellschaftspolitischen Credo der Landesregierung und des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter . „Für eine emanzipierte Gesellschaft ohne Ausgrenzung“  lautet die richtungweisende Devise des MGEPA.Von wenigen Ausnahmen abgesehen finden ältere Lesben und Schwule an ihren Wohnorten jedoch keine spezifischen, sie einbeziehenden Angebote. Es fehlt eine spürbare „Willkommenskultur“ in den Begegnungszentren, Seniorenberatungen und Altersnetzwerken. Die Steuerung in diesem noch jungen Diversity-Prozess übernehmen Carolina Brauckmann und Georg Roth für die lesbisch-schwule Senior_innenarbeit und das Lenkungsteam der Landesarbeitsgemeinschaft Senioren NRW. 

 

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Carolina BrauckmannKonzeptionelle Leitung RUBICON  |  
Landeskoordination für ältere Lesben in NRW  RUBICON 
Schaafenstr. 7,  50676 Köln
carolina.brauckmann@rubicon-koeln.de |
www.immerdabei.net
fon
: +49-(0) 221 – 27 66 999-43
fax: +49-(0) 221 – 27 66 999-97

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